Hypnose lernen

Mesmerismus, Hypnogene Zonen, DK-Verfahren

Wie Sie Ihre Hypnose effektiver gestalten

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Hypnose erfolgreich anwenden

Akzeptieren Sie die Vorstellung Ihres Klienten so wie sie ist

Ein Problem mit dem sich viele Hypnotiseure herumschlagen sind Klienten, die mit „vollkommen falschen Vorstellungen“ zur Hypnose kommen. Geprägt von Film und Showhypnose reichen diese Erwartungen von Bewusstlosigkeit bis zu zombiehaften Verhalten. Entsprechend dieser Vorstellungen sind ihre Ängste und Zweifel. Im Vordergrund steht hier meist die Angst vor Kontrollverlust und/oder der Zweifel daran ob das was sie gerade erlebt haben denn wirklich Hypnose war. Oftmals wird dann versucht den Klienten mit langen (Aufklärungs-) Diskussionen zur konstruktiven Zusammenarbeit zu bekehren. In manchen Fällen gelingt es zwar den Klienten vom Verstand her zu überzeugen aber tief im inneren bleiben Angst, Unzufriedenheit und Zweifel. Dies sind keine guten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Therapie bzw. Coaching.

Hypnosetherapeuten sollten so flexibel sein dass sie auch mit falschen Erwartungshaltungen umgehen können.

Eine falsche Erwartungshaltung kann man nicht wegdiskutieren. Man kann den Klienten zwar voll labern bis er vom Verstand her zustimmt aber das ändert nichts an seinen Erwartungen. Statt die (formelle) Hypnose in den Mittelpunkt zu stellen lenke ich die Aufmerksamkeit des Klienten schon während dem sogenannten Vorgespräch auf die Lösung seiner Probleme. Noch bevor er/sie bemerkt was geschieht sind sie mitten im Prozess und das Phänomen HYPNOSE steht nicht mehr im Mittelpunkt. Das Problem vieler Hypnosetherapeuten ist nicht die „unseriöse Vorstellung“ die manche Showhypnotiseure installieren, das Problem ist das starre festhalten an einmal gelernten Induktionsarten.

Verzichten Sie auf Entspannung und formelle Einleitungen

Menschen mit Problemen können auch meist nicht auf Kommando entspannen. Statt nach Methoden zu suchen um noch schneller und noch tiefer Trancen zu erzeugen sollten Sie besser versuchen die Wirkmechanismen der Hypnose zu verstehen und diese dann fließend anwenden. Wenn Sie so vorgehen erübrigt sich die formelle Hypnose und dann ist es vollkommen egal welche Erwartungshaltung ein Klient hat. Aus dem normalen Gespräch heraus führen Sie Ihren Klienten direkt in die Situation die er benötigt um zur Harmonie zurück zu finden. Auf dies Weise wird jede Sitzung ein Erfolg.

Dort wo man mit klassischen Induktionsmethoden noch in der Einleitungsphase ist, befinden Sie sich schon mitten im Therapieprozess. Mehr dazu finden Sie hier.

 

 

 

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