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Schamanenreisen – so geht es.

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Schamanenreisen

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Um was es geht.
Das Wort Schamane stammt ursprünglich aus der Sprache der Tungusen Sibiriens und bezeichnet heute in der Anthropologie kulturübergreifend Menschen, mit der Fähigkeit in „Schamanischer Bewusstsein – Ekstase“, Rat, Hilfe und Kraft aus der “nicht alltäglichen Wirklichkeit“ zu holen. Dies geschieht in der Regel in Form von Schamanenreisen.
Schamanen zeichnen sich vor allem durch ihre tiefe, wahrhaftige Ehrfurcht vor dem Leben aus. Eigenschaften die der moderne, jedoch in sich vereinsamte, entwurzelte Mensch von heute dringender den je benötigt. Um wieder zu den Wurzeln, dem ursprünglichen Gefühl des Aufgehoben sein im Ganzen des Universums, zurückzufinden, muss man weder kulturfremde Rituale durchführen, noch irgendwelche Drogen einnehmen. Wer die “Mystischen Phänomene“ des Schamanismus kennenlernen will, muss bereit sein, offenen Herzens seine eigene Wichtigkeit abzulegen und sein Verständnis von der Welt von Grund auf neu zu erlernen.

Mit dem Eintreten in die Schamanistische Trance begeben wir uns auf die tiefsten archetypischen Ebenen unseres Unterbewusstseins womit automatisch eine Erweckung innerer Heilkräfte einhergeht. Die Schamanenreisen werden (in unserem Fall) eingeleitet durch rhythmische Trommel,- bzw. Rasselklänge. Um nicht ziellos in eine Trance zu versinken, beabsichtigt der Schamane einen bestimmten Zweck wie zum Beispiel Heilung, Krafttier und spirituellen Lehrer finden. Die in der Arbeitsmappe vorgestellten Übungen werden Dich keineswegs zu einem Schamanen machen, aber sie können Dein Leben bereichern indem sie Dich wieder in Verbindung bringen mit den spirituellen Kräften und Fähigkeiten, die in jedem Menschen schlummern.

Wenn ein Mensch geboren wird, nimmt er die Welt noch auf völlig andere Art und Weise wahr. Erst durch den Prozess der Erziehung / Sozialisation lernt er seine ursprüngliche Wahrnehmung zu interpretieren. Er lernt quasi den verschiedenen Erscheinungen einen Namen zu geben, sie in einen sinnvollen Zusammenhang zu bringen, zu urteilen und so weiter… Er tut dies gewiss nicht freiwillig, sondern aus der Notwendigkeit zu überleben. Auf die gleiche Weise wird sein gesamtes Verhalten
programmiert. Gelingt es dem Menschen zu seiner ursprünglichen Wahrnehmung zurück zu finden, kann er das Universum einschließlich aller Lebewesen als Energie wahrnehmen. Im Zustand dieser
ursprünglichen Wahrnehmung erscheint der Mensch als Ballung unzähliger Energiefasern. In diesem Energieball Mensch befinden sich wiederum Strukturen die sich durch ihre Leuchtkraft von ihrer Umgebung unterscheiden. Eine dieser Strukturen ist für die menschliche Wahrnehmung verantwortlich. Carlos Castaneda nannte diese Struktur in seinen Werken “Montagepunkt”. Warum
Montagepunkt? Montagepunkt, weil an diesem Punkt offensichtlich alle Energien, die ihn kontaktieren, zu der Welt montiert werden, die wir wahrnehmen.

Bei allen sozialisierten Menschen ist dieser Punkt an der gleichen Stelle fixiert. Bei Kleinkindern hingegen ist dieser Montagepunkt noch sehr beweglich, dementsprechend ist auch die Wahrnehmung von Kindern ein andere, als die erwachsener Menschen. Erst mit der Zeit lernen Kinder ihre Wahrnehmung ebenso zu interpretieren, wie die Erwachsenen.

Die Schamanen Mittel- und Südamerikas übermitteln ihren Schülern schon seit Jahrtausenden diese ursprüngliche Art der Wahrnehmung und es ist davon auszugehen, dass auch die Begründer der
Akupunktur im alten China diese Art der Wahrnehmung beherrschten. Sobald die Sozialisation des Menschen beginnt, setzt ein immer komplizierter werdender, in der Regel nie enden wollender Prozess ein. Zum einen sind dies immer kompliziertere Gedankenketten von Interpretationen; Vergleichen; Urteilen; Berechnungen, die alle darauf hinauslaufen, unsere Welt, unsere Realität zu bestätigen und aufrecht zu erhalten. Zum anderen sind es Verhaltensmuster und mentale Prozesse, zum Schutz unserer anerzogenen Persönlichkeit.

Die Triebfeder dieser gesamten Prozedur ist ANGST. Die Angst ums Überleben, denn nur wenn wir diesen Prozess der Sozialisation erfolgreich über uns ergehen lassen, werden wir als vollwertige
Mitglieder unserer Gesellschaft anerkannt. Dieser Prozess ist so autark und ebenso zuverlässig, wie unser Herzschlag. Alles was uns hin und wieder davon bewusst wird, ist der nie enden wollende Dialog in unserem Kopf. Wenn es uns gelingt, diesen inneren Dialog beliebig lange anzuhalten, haben wir die Möglichkeit zur ursprünglichen Wahrnehmung zurückzukehren. Im Traumzustand, unter Drogeneinfluss, bei Rückführungen und in Trancezuständen gerät der Montagepunkt in Bewegung.

Ob und in welchem Maße ein Montagepunkt verschiebbar ist, hängt von der zur Verfügung stehenden Energie ab. Durch seine Sozialisation wird der Mensch darauf trainiert, seinen Montagepunkt in einem Bereich der kollektiven Norm zu fixieren. Diese Programmierung wirkt wie ein Leitsystem, dass einen Großteil der Lebensenergie in eben diese Bereiche der kollektiven Norm ableitet. Physiologisch gesehen könnte man es mit den neuralen Bahnen in unserem Gehirn vergleichen. Mentale Prozesse die wir ständig wiederholen bilden ganz spezielle neurale Bahnen in unserem Gehirn. Je häufiger ein bestimmter Prozess vollzogen wird, umso stärker wird die jeweilige neurale Bahn ausgebildet. Wird ein mentaler Prozess über längere Zeit vermieden, verkümmert die
entsprechende neurale Bahn. Wie stark die Programmierungen der Sozialisation wirken, ist individuell verschieden und von mehreren Faktoren abhängig. Fakt ist, dass die Fixierung des Montagepunktes enorm viel Energie
verbraucht. Fakt ist weiterhin, dass es zu einer Lösung des Montagepunktes während der Traumphasen kommt. Während dem träumen löst sich der Montagepunkt und beginnt umherzuwandern in dieser Zeit kommt es zur Erholung des gesamten Systems. Dies erklärt auch die total veränderte Wahrnehmung beim träumen.

Du findest hier verschiedene Methoden wie sie von Schamanen angewendet werden um nicht-alltägliche Realitäten wahrzunehmen. Diese Seelenreisen sind immer mit einer Verschiebung des
Montagepunktes verbunden. Ich halte nicht viel von Techniken und Methoden, mit denen man
erst zwanzig Jahre trainieren muss, um dann vielleicht das gewünschte Ergebnis zu bekommen. Dafür ist das Leben zu kurz und die Zeit zu schade. Sicher muss man, will man auf diesem Gebiet arbeiten, seinem System Zeit und Gelegenheit geben, sich entsprechend zu ändern. Jedoch bin ich der Ansicht, dass sich zumindest die Tendenz zur Veränderung nach ein paar Wochen bemerkbar machen sollte. Nach diesen Kriterien habe ich diese Seiten zusammengestellt. Sie enthalten nur Übungen, Anleitungen und Rituale, die bei mir und den Menschen, die mit mir zusammen gearbeitet haben, überraschend schnelle Erfolge zeigten.

Für Deine Schamanenarbeit solltest Du Dir unbedingt eine Rassel und/oder eine Trommel zulegen.
Mit den hier vorgestellten Methoden kannst Du lernen, mit Deiner Wahrnehmung den physischen Körper zu verlassen, um in verschiedene andere Realitäten zu reisen. Du lernst wie man Unterwelt, Mittelwelt und Oberwelt Reisen durchführt. Wie man sein Krafttier und seinen Lehrer findet. Wie man einen Energiestab herstellt und Heilarbeiten durchführt.

22 Fotos zeigen Dir spezielle Körperhaltungen mit denen Du verschiedene schamanische Zustände erleben kannst. Zum Beispiel Tiertransformationen, Seelenflug, Heilerstellung usw… Für den Fall dass Du niemanden hast der für Dich trommelt oder rasselt, stehen Dir je eine mp3 zur Verfügung.

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